Update zum Surface Pro 3 – Ein Monat aktiver Uni-Betrieb

Der Semesterbetrieb ist wieder in vollem Gange und das Surface Pro 3 im täglichen Dauereinsatz.
Zeit für mich mal nen Update zu meinem alten Beitrag zum Surface Pro 3 zu bringen. Ich muss sagen, ich bin weiterhin mehr als begeistert. Mittlerweile läuft wirklich mein kompletter Uni-alltag am Surface. Ob Übung oder Vorlesung, alles wird am Surface gemacht. An das Schreiben auf dem Bildschirm hab ich mich sehr schnell gewöhnt, OneNote und Drawboard PDF leisten sehr gute Dienste.

OneNote dient als Notizblock in allen Fällen, die Strukturierung in OneNote funktioniert für mich besser als jedes klassische Papier-Ordner-System. Synchronisation über OneDrive ist auch ein Traum, Buchempfehlung vom Prof. kurz in OneNote geschrieben und später in der Uni-Bibliothek das Handy gezückt und dort in OneNote nachgeschaut.

Einziges Manko, ab und an stürzt OneNote ab und die letzten 5-10 Sekunden Aufzeichung sind futsch, passiert aber unregelmäßig und auch nicht wirklich häufig, 1-2x die Woche vielleicht. Außerdem mehr als 2-3 Worte schreibt man da ja dann auch nicht in der Zeit. Dank SSD ist man ja auch praktisch sofort wieder in OneNote drin und macht wieder weiter.

OneDrive hab ich nun auch vollständig für meine Datei-Verwaltung der Uni-Dateien eingerichtet, durch die Einbindung in Windows gefällt mir das ganze auch noch einen Tick besser als vorher mit Dropbox. In der Synchronisationsgeschwindigkeit mag wohl in einigen Fällen für Dropbox sprechen aber mir geht der Nutzungskomfort vor die Geschwindigkeit.

Zu Drawboard PDF kann ich kaum noch etwas zu meinem alten Artikel ergänzen, Eingaben klappen gut, die max. Documents von 5 nerven auch jetzt noch ab und an. Manko hier, das automatische Speichern funktioniert meiner Ansicht nach nicht immer richtig. Ich speicher da nach Folien die mehr handschriftlich beschriftet wurden nochmal zum manuellen Speichern, aber mehr als ein Wisch und ein „Klick“ auf Save ist das auch nicht. Ne Handbewegung die man einfach in den Arbeitsrhythmus integriert.

Für viele bestimmt auch sehr Interessant, die Akku-Laufzeit kann überzeugen, 4 Vorlesungen (a 90min) mit einer Akkuladung sind kein Problem. Bildschirmhelligkeit hab ich dabei gut 30-40%, und da hatte ich noch gut eine Vorlesung im Akku gehabt. Wer die Helligkeit noch weiter runterschraubt wird auch noch 2-3 Vorlesungen mehr schaffen und damit nen kompletten Uni-Tag. Das Netzteil ist aber leicht und der Akku lädt schnell ( von 20% auf 100% in 1h bis 1,5h), einem Laden des Akkus in der Uni spricht also nichts entgegen.

Fazit:

Das Surface Pro 3 hat sich bewährt und bleibt bei mir weiterhin das Gerät für den papierlosen Uni-Alltag!
(Surface Pro 3 mit i3 – 4020Y @ 1,50 GHz, 4GB Ram und 64Gb SSD)

Hausinterne Konkurrenz:

Microsoft hat kürzlich das Surface 3 vorgestellt, die kleinere Variante vom Surface Pro 3.
Etwas kleiner in den Abmessungen (10 statt 12 Zoll) und geringen Spezifikationen. Dafür mit optionalen LTE-Support.
Von den Spezifikationen ließt es sich auch als sehr gangbares Gerät für den produktiven Uni-Alltag. Preislich finde ich es zum jetzigen Zeitpunkt aber eher uninteressant, das Surface Pro 3 bekommt man aktuell für ähnliche Preise bei den Händlern und es bietet einfach mehr für das Geld als das normale Surface 3.
Persönlich getestet hab ich es aber noch nicht, wenn jemand mir ein Surface 3 zum testen zur Verfügung stellen möchte, sag ich aber natürlich nicht nein.

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