Pc Selber Bauen Leicht gemacht!

Ein Kumpel von mir hat nach langem hin und her endlich mal den Mumm gefunden sich einen richtigen PC zu kaufen.

Als Gamer und mit geringerem Budget kam eine Fertig-Lösung nicht in die Tüte, außerdem kannte er ja mich, ich halte von diesen Fertig-PCs, egal von wem sie kommen, gar nichts.
Ein wahrer Rechner ist ein eigens zusammengeschraubtes Unikat, weder die Auswahl der Komponenten noch der Zusammenbau sind Hexenwerk.
Die Auswahl der Komponenten ist dabei der wesentlich schwerere Part, da kann ich durchaus verstehen das man hier lieber einen erfahrenden ran lässt aber mit ein wenig Einlese-Arbeit schafft das auch ein Laie.

Aber zum „handwerklichen“ Teil der Aufgabe „PC-Bau“, jeder der als Kind mit Lego gespielt hat oder es schafft ein Regal von Ikea ordnungsgemäß aufzubauen der schafft auch einen PC zusammen zubauen.
Im weitesten ist alles nur zusammen stecken und dann fixieren mit ein paar Schrauben, zum Abschluss noch mit Kabeln verbinden die sowieso nur an einer Stelle passen und fertig ist der Rechner.

Um hierbei aber noch etwas Hilfestellung zu geben möchte Ich euch an in diesem Beitrag einen kleinen Leitfaden an die Hand geben. Ich hab die Neuanschaffung von meinem Kumpel genutzt um jeden Schritt beim Zusammenbau zu fotografieren.

Natürlich ist solch ein How-To nur ein grober Faden, der spezielle Zusammenbau hängt dann ja auch noch von euren spezifischen Teilen ab, aber die Grundlagen sind identisch bei allen Systemen.

Der Kleine Haufen an Technik der zu einem PC werden soll!
Der Kleine Haufen an Technik der zu einem PC werden soll!

Zum Rechner der heute das Licht der Welt erblickt hat, erstmal die technischen Spezifikationen.

Gehäuse: Eine Lanbox Lite von Themaltake, die in dieser Form soweit mir bekannt gar nicht mehr produziert wird.
Mainboard: Asrock H81M-VG4 R2.0
CPU/Prozessor: Intel i3 – 4340
Ram:  2x 4Gb aus älteren Rechner von mir
Grafikkarte: Nvidia GeForce GTX 750 von Zotac mit 1GB VRAM
Netzteil: OCZ FATAL1TY – 550Watt
Festplatte/HDD: 1TB Toshiba
Laufwerk: Standard Sata-CD/DVD Brenner

Neben den eigentlichen Komponenten brauchen wir auch noch etwas Werkzeug, zu meinem Equipment gehört ein Schraubenzieher der sich durch verschiedene Bitaufsätze anpassen lässt.
Ein Teppichmesser zum Öffnen von Verpackungen, eine einfache Schere tut dies natürlich genauso gut.
Zudem habe ich noch eine kleine Taschenlampe und eine Zange griffbereit.

Schritt 1: Auspacken der ganzen schönen Sachen!

Es klingt banal aber es ist der erste wichtige Schritt, packt alle Sachen aus die ihr in euren künftigen PC einbauen wollt. Auf eurer Arbeitsoberfläche sollte ausreichend Platz sein um auch mal ein Teil kurz zur Seite schieben zu können und da stören große Kartons nur. Ihr überprüft nebenbei natürlich auch gleich ob alles vorhanden ist was ihr bestellt habt und trennt den unwichtigen Kram (Sticker, Garantiezettel, Handbücher etc.) vom wichtigen (den Hardware-Komponenten). Den Papierkram legt ihr am besten wieder zurück in die Kartons, Teile davon werdet ihr später unter Umständen noch mal brauchen.

Bild 2 Bild 3 Bild 4

Bevor wir nun an die Komponenten direkt ran gehen ein kleiner Sicherheitshinweis!
Wer zur statischen Aufladung neigt, Kunststoff-Teppiche hat oder sonst wie immer geladen ist, greift vorher an ein geerdetes Teil um eure Ladung loszuwerden. Unlackierte Stellen an Heizkörpern (am Venteil z.B.) eigenen sich dafür ganz gut. Persönlich hab ich noch nie damit Probleme gehabt andere schwören auf spezielle Erdungsarmbänder die mit einer Erdung verbunden sind. Aber wie so oft, wo man nach Meinungen fragt bekommt man hunderte Möglichkeiten.

Schritt 2: Alles beginnt beim Mainboard

Fangen wir also mit Mainboard an, dies legen nun erstmal vor uns. Zuerst nehmen wir die schwarze Schutzkappe vom Prozessor-Sockel ab, diese dient nur während des Transports als Schutz und kann jetzt weg.

Bild 6
Der Sockel noch mit Schutzkappe aber mit geöffneten Halterungsbügel
Bild 7
Der offene Sockel, bereit um Einsetzen des Prozessors

 

 

 

 

 

 

Als nächstes lösen wir den Bügel an der Seite welcher den Prozessor fest an den Sockel presst. Wir öffnen nun den „Deckel“ und widmen und dann erstmal dem Prozessor.
Der Prozessor weißt auf der Alu-Kappe seine volle Betitelung und noch paar Spezifikationen zur Herstellung. Beachtenswert sind sowohl die zwei kleinen Einbuchtungen im oberen Drittel und der kleine goldene Pfeil an der linken unteren Ecke.

Die CPU, mit wichtigen Infos auf dem Alu-Deckel
Die CPU, mit wichtigen Infos auf dem Alu-Deckel
Die eingesetzte CPU
Die eingesetzte CPU
Die CPU auf dem Mainboard montiert und verriegelt.
Die CPU auf dem Mainboard montiert und verriegelt.

Die CPU kann, wenn man auf die Markierungen achtet, eigentlich gar nicht falsch eingebaut werden. Mit nötiger Vorsicht also keine Gefahr für die Komponenten.

 

Als nächstes wird der Arbeitsspeicher (RAM) eingebaut, auch hier sind wieder durch entsprechende Einkerbungen ein falsch Einbau eigentlich kaum möglich. Achtet darauf das der RAM-Riegel leicht in die entsprechenden Steckplätze rutscht und drückt sie mit leichtem Druck tief hinein, wenn die Klammern links und rechts einrasten ist der RAM-Riegel korrekt eingebaut.

Die nicht ganz mittige Einkerbung zwischen den Kontakten hilft beim korrekten Einbau.
Die nicht ganz mittige Einkerbung zwischen den Kontakten hilft beim korrekten Einbau.
Der typische RAM-Steckplatz, klappt bevor ihr den RAM einbauen wollt die Halte-Klammern nach Außen.
Der typische RAM-Steckplatz, klappt bevor ihr den RAM einbauen wollt die Halte-Klammern nach Außen.
Leicht reinrutschen sollte der RAM-Riegel, nicht verkanten oder mit Gewalt ran gehen.
Leicht reinrutschen sollte der RAM-Riegel, nicht verkanten oder mit Gewalt ran gehen.
Leichter Druck von Oben auf den Riegel und die Klammern sollten anklappen, damit ist die Montage vom Arbeitsspeicher abgeschlossen.
Leichter Druck von Oben auf den Riegel und die Klammern sollten anklappen, damit ist die Montage vom Arbeitsspeicher abgeschlossen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Mainboard ist damit schon so gut wie fertig, jetzt fehlt nur noch ein Teil, welches aber von großer Wichtigkeit ist.
Der Lüfter der CPU. Dieser sorgt dafür das der künftige Rechner nicht überhitzt.

In unserem Fall nutzen wir den bei der CPU mitgelieferten Boxed-Lüfter. Dieser bietet zwar keine all zu überragende Kühlleistung und leiser geht natürlich auch aber war bei diesem Rechner nicht mit drin.

Das Mainboard hat dafür 4 Löcher in der Platine um die Halterung des Lüfters aufzunehmen. Der Boxed-Lüfter selbst wird einfach eingeklickt, größere Lüfter benötigen noch extra Befestigungen über sogenannte Backplates die eine höhere Stabilität gewährleisten.

Auf dem Boxed-Kühler ist bereits Wärneleitpaste verteilt, bei anderen Kühlern muss diese noch extra aufgetragen werden.
Auf dem Boxed-Kühler ist bereits Wärneleitpaste verteilt, bei anderen Kühlern muss diese noch extra aufgetragen werden.

Über Wärmeleitpasten gibt es tausende Meinungen, viele hätten wohl die vorinstallierte Wärmeleitpaste gegen höherwertige ausgetauscht, außer einer geringen Temperaturveränderung von 3-4K tritt in kein großer Effekt auf und war mir in dem Fall den Aufwand nicht wert.

Bevor man es später vergisst sollte jetzt schon auch der Lüfter mit dem Mainboard verbunden werden, das Kabel hat seinen Steckplatz meist in direkter Nähe des Kühlkörpers auf dem Mainboard. Dieser Anschluss ist natürlich benannt meist mit CPU-FAN.

Schritt 3: Hochzeit! Mainboard trifft auf Gehäuse.

Dieses Gehäuse weißt noch eine hohen Schraubendichte auf, moderne Gehäuse sind oftmals für die  werkzeugslose Montage ausgelegt.
Dieses Gehäuse weißt noch eine hohen Schraubendichte auf, moderne Gehäuse sind oftmals für die werkzeugslose Montage ausgelegt.
Der hier herausnehmbare Mainboard-Schlitten ist eine Besonderheit und nicht die Regel bei PC-Gehäuse. Auf dem Bild ist auch bereits die Mainboard-Blende verbaut.
Der hier herausnehmbare Mainboard-Schlitten ist eine Besonderheit und nicht die Regel bei PC-Gehäuse. Auf dem Bild ist auch bereits die Mainboard-Blende verbaut, diese wird einfach eingeklickt.
Das Mainboard lässt sich in der Regel leicht schräg gut einpassen, dabei muss man achten die Anschlüssen sich nicht mit der Mainboard-Blende verklemmen, sonst kommt man später nur schwer an diesen Anschluss ran.
Das Mainboard lässt sich in der Regel leicht schräg gut einpassen, dabei muss man achten, dass die Anschlüsse sich nicht mit der Mainboard-Blende verklemmen, sonst kommt man später nur schwer oder gar nicht an diesen Anschluss ran.
Für den leichteren Einbau hab ich die Sichtfenster entfernt, diese werden später natürlich wieder eingebaut.
Für den leichteren Einbau hab ich die Sichtfenster entfernt, diese werden später natürlich wieder eingebaut.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Mainboard wird nach dem einsetzen am Schlitten festgeschraubt.

Jetzt ist bei diesem Gehäuse der Punkt gekommen wo man leicht die Festplatte einbauen kann. Diese wird im Festplattenkäfig verschraubt, andere Gehäuse bieten hier noch eine Entkopplung zur Geräuschreduzierung, wir müssen auf diesen Komfort leider verzichten. Danach wird der Käfig wieder im Gehäuse befestigt. Daten- und Strom-Anbindung folgt später.

Der Mainboard-Schlitten wird anschließend ebenfalls wieder eingesetzt.

Die Festplatte am Käfig verschraubt.
Die Festplatte am Käfig verschraubt.
Der Festplattenkäfig wieder im Gehäuse eingesetzt.
Der Festplattenkäfig wieder im Gehäuse eingesetzt.
Der Schlitten gleitet einfach rein und solange man ihn nicht verkantet läuft alles glatt.
Der Schlitten gleitet einfach rein und solange man ihn nicht verkantet läuft alles glatt.

Schritt 4 – Verbindung von Mainboard und Gehäuse

Gehäuse haben schon immer neben dem reinen aufbewahren der PC-Komponenten noch den einen oder anderen angenehmen Effekt für den Nutzer gehabt. Sei es der einfach zu erreichende Power-Button oder eine Vielzahl an USB / Audio oder anderen Anschlüssen, damit diese auch funktionieren müssen diese mit dem Mainboard verbunden werden.

Darum kümmern wir uns nun!

Erstmal die Grundfunktionen, Power-Button, Reset-Button, Speaker (kleinst Lautsprecher für Fehlermeldungen) und Status-LED für verschiedene Funktionen (z.B. HDD, Power etc. pp.)

Hier sind die verschiedenen Stecker zu sehen die nun mit etwas Fingerfertigkeit richtig platziert werden wollen.
Hier sind die verschiedenen Stecker zu sehen die nun mit etwas Fingerfertigkeit richtig platziert werden wollen.
Im Normal sieht der Steckplatz für die einzelnen Kabel sehr unauffällig aus. Um jetzt den richtigen zu finden kann man genau auf dem Mainboard lesen oder das Handbuch zur Hand nehmen, dort ist auch alles ausführlich notiert.
Im Normalfall sieht der Steckplatz für die einzelnen Kabel sehr unauffällig aus, in diesem Fall die Kontakte links neben dem schwarzen Block. Um jetzt die richtige Position für jeden einzelnen zu finden kann man genau auf dem Mainboard lesen oder das Handbuch zur Hand nehmen, dort ist auch alles ausführlich notiert.

 

 

 

 

 

 

 

 

Die restlichen Stecker wie Audio oder USB sind immer wieder unterschiedlich übers Mainboard verteilt, die meisten sind so gebaut das sie auch nur Steckplätze gesetzt werden können, wo sie auch hingehören. Aber auch hier ist alles auf dem Mainboard beschriftet bzw. im Handbuch näher erläutert.

Etwaige Gehäuse-Lüfter können meist auch noch auf den Mainboard angesteckt werden, das Mainboard-Handbuch hilft aber auch in diesem Fall.

Schritt 5 – Eine Grafikkarte wollten wir ja auch! Aber da war doch noch was auf dem Tisch!

In unserem Rechner fehlt noch die Grafikkarte diese kann bei uns nur auf einem einzigen Steckplatz montiert werden, die obligatorischen Schutzplatten am Gehäuse die die Schlitze für die Grafikkarte blockiert haben, sind bereits entfernt und dem Einbau steht nix entgegen.

Die Kontakte der Grafikkarte müssen komplett in den dafür vorgesehenen Steckplatz passen, sollte dies nicht der Fall sein versucht ihr Sie auf einem falschen Platz zu montieren. Dies geht natürlich nicht!
Die Kontakte der Grafikkarte müssen komplett in den dafür vorgesehenen Steckplatz passen, sollte dies nicht der Fall sein versucht ihr Sie auf einem falschen Platz zu montieren. Dies geht natürlich nicht!
Die Schutzbleche sind entfernt und die eingebaute Grafikkarte kann verschraubt werden.
Die Schutzbleche sind entfernt und die eingebaute Grafikkarte kann verschraubt werden, damit alles sicher verbaut ist und nix durch die Gegend fliegen kann.

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein Optisches Laufwerk für CDs und DVDs brauch man heute eigentlich gar nicht mehr aber es schadet auch nicht eins zu haben. Deswegen bauen wir auch hier ein Einfaches ein. Dies wird eingepasst, damit es mit der Front richtig abschließt und dann verschraubt.

Bei diesem Gehäuse ist noch auf die richtige Einbauhöhe zu achten, bei anderen Gehäusen ist der Aufwand hierfür noch wesentlich geringer.
Bei diesem Gehäuse ist noch auf die richtige Einbauhöhe zu achten, bei anderen Gehäusen ist der Aufwand hierfür noch wesentlich geringer.
Eingebaut sieht es dann so aus, das Datenkabel (SATA) ist auch bereits befestigt, SATA-Kabel weißen eine spezielle Formgebung auf die eine Falsch-Verkabelung verhindern soll. Wer nicht mit dem Vorschlaghammer versucht die Kabel zu verbinden kann also wieder mal nix falsch machen.
Eingebaut sieht es dann so aus, das Datenkabel (SATA) ist auch bereits befestigt, SATA-Kabel weißen eine spezielle Formgebung auf die eine Falsch-Verkabelung verhindern soll. Wer nicht mit dem Vorschlaghammer versucht die Kabel zu verbinden kann also wieder mal nix falsch machen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Schritt 6 – Wir kommen dem Ende entgegen! Die Stromversorgung und die letzten Kabel legen und wir sind Fertig!

Das Netzteil wird bei uns über dem Mainboard eingebaut, dies ist hier dem geringen Platzangebot geschuldet. In anderen Gehäusen, vor allem alten Tower-Gehäusen wird dies ähnlich gehandhabt, in modernen Gehäusen ist man oftmals dazu über gegangen Netzteile am Boden zu verbauen, dies ermöglicht einen besseren Luftstrom im Gehäuse, dadurch weniger Hitzestau und weniger Geräusche. Die Positionierung macht aber im großen und Ganzen keinen Unterschied bei der Montage.

Verschraubt im passenden Rahmen des Gehäuse muss das Netzteil nur noch eingesetzt und verkabelt werden.
Verschraubt im passenden Rahmen des Gehäuse muss das Netzteil nur noch eingesetzt und verkabelt werden.
Die Stecker vom Netzteil erfordern zum Teil etwas mehr Kraft zum einstecken, haben im Normalfall aber eine Lasche die einhaken muss, wenn das gesehen ist dann sitzt alles richtig.
Die Stecker vom Netzteil erfordern zum Teil etwas mehr Kraft zum einstecken, haben im Normalfall aber eine Lasche die einhaken muss, wenn das gesehen ist dann sitzt alles richtig.

 

 

 

 

 

 

 

Falls ihr euch wundert wo denn die ganzen Kabel hin sollen die an eurem Netzteil raus kommen, keine Bange, viele davon gerade bei einfachen Netzteilen braucht ihr gar nicht, diese sind nur vorhanden falls man mehrere Festplatten oder andere Stromhungrige Komponenten einbaut, man soll halt für alle Eventualitäten gewappnet sein.

Achtet darauf das alle möglichen Steckplätze auf Mainboard versorgt sind, welche Steckplätze einen Stromanschluss benötigen steht im Mainboard-Handbuch, sonst sollte natürlich auch jede Komponente die ihr einbaut auch mit Strom versorgt werden. Festplatte und Optisches Laufwerk wollen also auch etwas Saft bekommen, die Grafikkarte brauch in unserem Fall keine zusätzliche Stromversorgung. Die Stecker sind aber so konfektioniert das sie je nach ihrer Leistung auch nur an passende Empfänger passen.

 

Jetzt noch alle Gehäuseteile wieder zusammenstecken und alles fest verschrauben und fertig ist der PC!
Ab hier beginnt dann die übliche Installation von Betriebssystem, Treibern und dem ganzen anderen Kram den man so braucht.

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Da steht der Kleine Rechner fertig zusammengebaut und wartet freudig auf seinen Einsatz.

 

 

Wenn ihr Fragen habt beim Zusammenbau eures Rechners oder sonst einen Kommentar da lassen wollt. Nutzt doch die Kommentar Funktion hier im Blog, ich würde mich freuen.

 

 

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